Immer mehr Unternehmen erkennen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, dass der Unternehmenserfolg stark von der Persönlichkeit der Mitarbeiter abhängt. Jahrzehnte lang wurde das hauptsächliche Augenmerk auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter im fachlichen Bereich gelegt. Doch was nützt die beste Fachausbildung, wenn die Mitarbeiter dieses Wissen nicht zielorientiert einsetzen können.

Was nützen die besten Fachkräfte wenn die Unternehmenskultur und die Unternehmenskommunikation nicht stimmt? Was nützen die bestens ausgebildeten Verkäufer, wenn sie nicht auf Kunden zugehen und deren Bedürfnisse erkennen können?

Die kürzlich erschiene BIMAX-Studie von der Hochschule St. Gallen zeigt auf, dass für Arbeitgeber Sozialkompetenz als die wichtigste Management Fähigkeit eingeschätzt wird.

Als besonders wichtig werden die Themen Eigenverantwortung, Selbstvertrauen, Konfliktfähigkeit und Teamfähigkeit eingeschätzt. Unternehmen legen besonders Wert auf Selbstdisziplin, Handlungskompetenz, Flexibilität, Empathie und Fleiss.

Das zeigt dass die Angestellten gut beraten sind, sich in Sozialkompetenz weiterzubilden, wenn sie die nächste Karrierestufe erreichen wollen. Immer mehr Mitarbeiter verlangen auch von den Vorgesetzten einen sozialen Umgang und Führungsstil.

Der Schrei nach vermehrten Angeboten im Bereich Sozialkompetenz ist nicht mehr zu überhören. Auch wir als Anbieter von Weiterbildungsangeboten sehen uns hier bestätigt.

Wir werden unseren Weg weiter gehen und unser Angebot noch intensivieren und verstärken. Wir sind überzeugt, dass Sozialkompetenz nicht alleine im Seminarraum gelernt und intensiviert werden kann. Für neue Ergebnisse braucht es neue Methoden.

Wir sehen uns bestätigt in unserer Philosophie: „Lernen ohne Erlebnis ist wie Arbeiten ohne Ergebnis“.