Kategorie-Archiv: Psychologie

Wohin mit dem Blick?

BlicknachobenGhWer hoch hinaus will, muss den Blick nach oben richten. Wenn Sie Ihren Blick auf Probleme, Hindernisse und Sorgen richten, wenn Sie sich gedanklich mit Problemen, Hindernissen und Sorgen beschäftigen und Sie sich fragen: „Warum immer ich, wieso passiert das immer mir, wieso bin ich so hilflos“, dann verstärken Sie die Probleme immer mehr.

Erfolgreiche Unternehmer sehen zwar die Probleme, Hindernisse und Sorgen, entscheiden sich dann aber sofort, nach Lösungen und Auswegen zu suchen. Sie fragen sich: „wie kann ich das lösen, wie komme ich aus der Situation raus, was muss ich jetzt tun?“.

Und genau dies unterscheidet, den erfolglosen vom erfolgreichen. Erfolgreiche Menschen haben keinesfalls weniger Sorgen und Probleme. Sie lenken Ihren Fokus einfach in eine andere Richtung.

Also Kopf hoch, lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen und halten Sie nach Lösungen Ausschau. Suchen Sie die Chancen statt die Hindernisse. Suchen Sie den Gewinn statt die Kosten. Suchen Sie das was Sie wollen, statt das was Sie nicht haben.

Viel Erfolg

Gerri Hagspiel

Was ist Mut? Ein Betrag von Julia Engelmann bei CampusTV

Julia Engelmann setzt uns in Ihrem Vortrag kaltblütig einen Spiegel vor. Dies geschah im Rahmen einer CampusTV Veranstaltung wo Sie eine Rede hielt. Sie spricht darin über das Leben als solches und Ihre persönlichen Erfahrungen.

Sie spricht darin über das Alter und wie wir uns dabei fühlen. Vor allem geht es darum, was wir im Alter erzählen, was wir alles gern getan hätten. Sie setzt einen Appell an unsere „Unvernunft“, jetzt das Leben zu führen, welche der Mensch wirklich führen will. Endlich sich von den ganzen Systemen und Vorstellungen der Gesellschaft zu lösen und sein eigenes Leben zu gestalten.

Auch macht Sie bei einem Vorsatzappell zum Jahreswechsel nicht halt und geht gleich über zum Thema „Selbstverwirklichung“. Wenn Ihr noch an euren Vorsätzen dran seit, dann kann ich Ihnen dieses Video nur empfehlen.

Und ich würde mich über Ihren Kommentar sehr freuen. Haut rein.

von Herzen

Gerri Hagspiel

Mut ist nur ein Anagramm von Glück.

In die Schule oder zu Hause unterrichten?

Logan LaPlante ist ein 13jähriger Junge. Er wurde von seinen Eltern aus der Schule genommen und die Eltern unterrichteten das Kind zu Hause selbst. Dabei stellten die Eltern mit dem Jungen ein Konzept auf, in dem sie ihn nicht nur zu Hause unterrichteten, sondern in dem Logan den Stoff auch selbst nach seinen Interessen und nach seinem Lernstil selbst bestimmen konnte. Also ein Weg der in keiner öffentlichen und traditionellen Schule geboten wird.

Logan legte dann fest, dass wenn er „gross“ sei, wolle er glücklich und gesund sein. In einem TEDx Talk im Jahre 2013 erzählte er den Zuhörern, wie dieses neue Konzept ihm half, durch seine Ausbildung seine Ziele zu erreichen.

Es handelt sich hier also um eine ähnliche Geschichte, wie die von Jacob Barnett, der zuerst von der traditionellen Schule in ein spezielles Ausbildungsprogramm gesteckt wurde, bevor er von den Eltern von der Schule genommen wurde. Jacob ist mittlerweile ein hoch intelligenter, junger Mann, der auf dem Weg ist einen Nobelpreis zu gewinnen.

Über Ausbildung und Homeschooling

Unsere Ausbildung sollte grundsätzlich den Sinn haben, ein Umfeld für die Schüler zu schaffen um produktiv zu sein und sich Wissen für das eigene Leben anzueignen. Tatsächlich ist das Ausbildungssystem jedoch geschaffen, aus den jungen Menschen Wesen zu schaffen, welche sich als Zahnräder in unsere Gesellschaft einfügen, um die Gewinnmargen der Unternehmen zu steigern. Zudem werden sie erzogen um sich in der Gesellschaft einzugliedern und nicht aufzufallen.

Kreatives und „raus aus der Box“ denken wird massiv unterdrückt. Sie werden zu gehorsamen, einfügenden und trainierten Absolventen.

Damit meine ich, dass das etablierte Schulsystem sich sehr wenig auf die einzelnen Bedürfnisse der Schüler konzentriert. Vielmehr werden die Schüler dazu erzogen, in die geschaffene Welt raus zu gehen, sich in das bestehende System einzugliedern und dort möglichst zu funktionieren.

In Amerika werden derzeit ca. 3.8% der Kinder zwischen 5 und 17 Jahren, zu Hause unterrichtet. In Canada lediglich 1%. In Deutschland ist dies gar nicht erlaubt. Von Österreich habe ich keine Zahlen gefunden. Obwohl die Zahl sehr gering ist, zeigt sich in Untersuchungen doch sehr deutlich, dass die Kinder welche zu Hause unterrichten, von Ihren Leistungen die Kinder übertreffen, welche Ihr Wissen in einer normalen Schule erworben haben. Sowohl Kinder auf privaten wie Kinder auf öffentlichen Schulen.

Aus meiner Sicht ist Homeshooling eine fantastische Möglichkeit, um Kinder den kreativen Freiraum zu geben, damit Sie Ihr Wissen und Können ihren Bedürfnissen anpassen können. Kinder werden dazu zu verantwortungsvollen, kreativen und vorwärtsdenkenden jungen Erwachsenen.

Es soll nicht bedeuten, dass im normalen Schulsystem keine Erwachsenen mit den nötigen Fähigkeiten erwachsen. Ich denke vielmehr dass dies eine spannende Alternative darstellt, welche Eltern in die Zukunftsplanung Ihrer Kinder bedenken sollen. Ich denke auch das Kinder die zu Hause unterrichtet werden, durchaus bessere Chancen auf ein glückliches und zufriedenes Leben haben und dass diese Kinder mehr Bereitschaft haben, aus dem alten, verstaubten System auszubrechen.

Denken Sie einfach mal darüber nach und informieren Sie sich selbst.

Von Herzen

Gerri Hagspiel

Worklifebalance – Sinn oder Unsinn?

Work Life Balance, Arbeit, Privatleben, Gesundheit

Laut einer Gallup Studie aus dem Jahre 2012 arbeiten lediglich 14% der Arbeitnehmer engagiert. Jeder vierte Arbeitnehmer hat bereits innerlich gekündigt. Dies zeigt deutlich wie wir heute über Arbeit denken. Die meisten Menschen verteufeln ihre Arbeit und sehen diese lediglich als Broterwerb.

Dabei liegt es auf der Hand, das Menschen welche ihre Arbeit so negativ sehen, am Abend ausgelaugt und leer sind. Dies erklärt vielleicht auch, weshalb immer neue Studien auftauchen, die bestätigen, dass die physische und psychische Verfassung der Menschen laufend verschlechtert.

Auf dieser Grundlage bauen immer mehr Erfolgskonzepte auf der Idee von Worklifebalance auf. Den Menschen wird vermehrt geraten, einen gesunden Ausgleich zwischen Work (Arbeit) und Life (Freizeit) zu finden. Dabei wird zwischen Arbeit und Freizeit getrennt. Die Idee beruht auf dem Rat, die Freizeit effektiv und sinnvoll zu nutzen und dabei sich bestmöglich vom Stress der Arbeit zu erholen. Auf den ersten Blick mag dies vernünftig erscheinen. Bei genauerer Betrachtung zeigt dies jedoch die zerstörerische Denkweise hinter diesem Konzept auf. Untersuchungen haben sogar ergeben, dass Menschen welche Arbeit und Freizeit strickt voneinander trennen, am Schluss noch mehr Stress und Erschöpfung erleben.

Arbeitszeit ist Zwang

Wer Arbeit und Freizeit in seinem Denken trennt, fördert die weit verbreitete Einstellung, der Mensch müsse arbeiten um seine Freizeit zu geniessen. Auch steckt dahinter die Vorstellung, dass sich das wahre Leben lediglich in der Freizeit abspielt. Arbeit ist dagegen nur Pflicht. Somit leben diese Menschen dann lediglich maximal 4 Stunden am Tag wirklich. Eine Freizeitstudie sagt sogar lediglich 3 Stunden und 49 Minuten. Was ist mit dem Rest des Tages? Arbeiten und schlafen.

Damit wird die Arbeit und die dabei verbrachte Zeit massiv abgewertet. Dadurch fühlen sich die Menschen als Opfer des Systems. Sie fühlen sich in der Arbeit gefangen und erschaffen somit eine Einstellung, niemand würde freiwillig arbeiten und wir seien Sklaven der Arbeit.

Dadurch haben die Menschen ihre Schaffenskraft und die schöpferischen Fähigkeiten abgegeben. Gedanken wie: “Ich habe keine Wahl, ich kann eh nichts ändern, ich muss arbeiten um….” machen sich immer mehr in unserem Denken breit. Das ist wie wenn Löwe sagt: “Mist heute muss ich schon wieder jagen”.

Gedanken sind schöpferisch

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir mit arbeiten. Wir wenden dafür mehr Zeit auf als mit unseren Liebsten oder unseren Hobbys. Mit dem Gedanken, dass Arbeit schlecht ist, uns Energie raubt und uns fertig macht, berauben wir uns einem Grossteil unserer Lebenszeit.

Diese Gedanken führen uns jedoch direkt in die Leere und Ausgelaugtheit. Dies ist der Grund warum sich die Menschen am Abend leer und ausgelaugt fühlen. Sie fühlen sich nach 9 Stunden Arbeit erschöpft und kaputt.

Die Qualität unserer Gedanken bestimmt die Qualität unseres Lebens. Negative Einstellung zur Arbeit führt zum Gefühl der Sinnlosigkeit und inneren Leere. Diese Leere versuchen wir dann in der Freizeit wieder zu füllen. Wir suchen eine Beschäftigung, welche uns hilft den nächsten Tag wieder zu überstehen. In uns macht sich der Gedanke breit, dass wir diese Freizeit brauchen um am nächsten Tag unseren Chef und Arbeitkollegen wieder zu ertragen.

Schlussendlich versuchen wir uns einfach am Abend von den negativen Erfahrungen des Tages abzulenken und “abzuschalten”. Wie intelligent ist es, den ganzen Tag in der Sinnlosigkeit zu verbringen um dann am Abend abzuschalten. Oder haben nicht die meisten Menschen bereits am Morgen bei Beginn der Arbeit abgeschaltet?

Ist dies der Sinn des Lebens? Den ganzen Tag einer Tätigkeit nachzugehen, die uns auslaugt, die keinen Sinn für uns macht und dann am Abend uns abzulenken und unsere Sinne mit Fernsehen, Computer, Shoppen, Partys und Alkohol zu betäuben?

Sie merken vielleicht jetzt schon, auf was ich hinaus will. Es liegt nicht an der Arbeit die wir verrichten, ob wir voller Energie und Zuversicht sind. Vielmehr liegt es an unserem Denken, an unserer Einstellung zur Arbeit.

Was wollen Sie wirklich?

Die Menschen haben ein natürliches Bedürfnis etwas zu bewegen. Die Menschen wollen arbeiten. Die Menschen wollen etwas tun, etwas bewegen und damit dem eigenen Leben einen Sinn geben. Auch wollen die Menschen irgendwo dazu gehören. Sie wollen Mitglied einer Gemeinschaft sein und in dieser Gemeinschaft etwas wertvolles schaffen.

Der Mensch ist keine Einzelkämpfer. Auch wenn es Menschen gibt, welche die Gemeinschaft mehr suchen als andere, so will jeder Mensch in einer Gemeinschaft eingebunden sein. Die einen mehr, die anderen weniger. Mitglied einer Gemeinschaft zu sein gibt den Menschen Befriedigung und Zufriedenheit.

Arbeitszeit ist Lebenszeit und wahrlich nicht Leidenszeit. Komischerweise möchten die Menschen die Arbeit haben, mehr Freizeit und die Menschen die keine Arbeit haben wünschen sich diese sehnlichst herbei. Sicherlich fallen Ihnen auch viele Gründe ein, warum Sie Ihre Arbeit nicht mögen. Dies kann der unfähige Vorgesetzte, die Härte der Arbeit, die Sinnlosigkeit des Tuns, die Arbeitszeiten oder die Stimmung am Arbeitsplatz sein.

Dabei vergessen die Menschen, dass die Stimmung nicht vom Chef abhängt, sondern von jedem Einzelnen selbst gemacht wird. Die Mitarbeiter und die Führungskräfte sorgen gemeinsam für die Stimmung am Arbeitsplatz. Auch ist jeder Mensch für seine persönliche Stimmung selbst verantwortlich.

Es ist niemals entscheiden welche Arbeit ein Mensch verrichtet. Entscheidend ist immer das “Wie”. Wie verrichte ich eine Arbeit und welche Einstellung habe ich zu “Arbeit”? Auch mit welcher Einstellung ein Mensch morgens zur Arbeit geht. Was denkt er über diese Arbeit, was denkt er über die Kollegen, was denkt er über die Firmenführung bestimmt sein persönliches Empfinden.

So wie innen, so im Aussen

Schlechte Stimmung am Arbeitsplatz wird oft durch die schlechte Stimmung in den Mitarbeitern erzeugt. Um so mehr die Menschen die Arbeit verurteilen und als Leidensweg betrachten, um so mehr werden sie morgens mit Wut, Angst, Unsicherheit, Unzufriedenheit und vielen anderen destruktiven Gefühlen erscheinen. Genau so wie sie sich fühlen, so handeln sie dann auch den ganzen Tag. Sie begegnen ihren Kollegen und Vorgesetzten mit Eifersucht, Neid und Missgunst. Wohin dies führt wird auch Ihnen klar sein. Dies kann nur zu einem tiefen Selbstwertegefühl führen und dieses verminderte Selbstwertgefühl führt zu noch mehr Frust, den er dann in der Freizeit versucht abzubauen.

Die Menschen sehen jedoch die Ursache für ihre schlechte Stimmung in der Stimmung am Arbeitsplatz. In Wahrheit verwechseln sie jedoch Ursache und Wirkung. Die wahre Ursache für schlechte Stimmung liegt im inneren jedes einzelnen Menschen. Die Einstellung, Glaubenssysteme und Gedanken machen den Arbeitsplatz erst zur Folterkammer. Nicht das schlechte Klima am Arbeitsplatz macht ihn unzufrieden, sondern seine Unzufriedenheit mit der Arbeit produziert die schlechte Stimmung.

Ein Manager eines grossen Autokonzerns sagte mal: “Mich wunder es, dass bei uns am Schluss noch Autos raus kommen, bei dem was in der Belegschaft los ist.”

In der Zukunft wird die schlechte Stimmung nur noch weiter zunehmen, wenn nicht jeder einzelne seine Einstellung zu Arbeit überdenkt. Wir leben im Zeitalter der Informationen. Produktion wird immer mehr ausgelagert und die Arbeitswelt befindet sich in einem massiven Umbau. So lange die Menschen die Arbeit als Leiden betrachten, können sie kein erfülltes und glückliches Leben führen.

Wir brauchen ein neues Denken in Bezug auf Arbeit. Auch wird das Konzept des sicheren Arbeitsplatzes immer mehr verwässert. Die Zukunft gehört nicht der Arbeit sondern dem Beruf. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass Beruf von Berufung kommt. Nur wer seiner Berufung folgt, wird Arbeit und Freizeit nicht mehr als getrennt sondern als Verbindung anschauen.

Arbeit und Freizeit sind eins

Glücklich und erfüllt kann der Mensch nur werden, wenn er seinem Lebensplan folgt. Ein Mensch der seinem Lebensplan folgt, kann Arbeit und Freizeit niemals trennen. Der beschäftigt sich die ganze Zeit mit seiner Berufung. Der weiss um seine Fähigkeiten und Talente und konzentriert sich auf diese, am Tag und in der Nacht. Wenn Sie Ihr Hobby zum Beruf machen, dann wissen Sie dass Sie einer Mission folgen. Wenn Sie sich an dem was Sie tun erfreuen können, wenn Sie das Gefühl dabei haben, dass Sie einen Beitrag für eine besser Welt leisten, dann werden Sie Ihre Arbeit als Segen betrachten. Dann sind Sie am Abend nicht geschafft und kaputt. Dann sind Sie am Abend vielleicht auch müde, jedoch spüren Sie dann die Müde der Zufriedenheit und Erfülltheit. Dann stehen Sie am nächsten Morgen voller Energie auf und beschäftigen sich den ganzen Tag mit einer Tätigkeit, welche Ihnen noch mehr Energie verschafft.

Worklife Balance bullshit?

Ja. Kurz und bündig. Wer zwischen Arbeit und Freizeit eine Trennlinie zieht, wird in beiden Bereichen schlussendlich leer und ausgelaugt sein. Nur wer es schafft, beide Bereiche miteinander zu verbinden und einen Sinn darin findet, der wird sein Leben anfangen zu leben. Dann gibt es keine Arbeit mehr. Dann gibt es nur noch einen Auftrag, eine Mission, einen Lebenssinn.

Am Anfang steht der Plan

Damit Sie diese Gefühl der Erfülltheit erleben können, müssen Sie den Gedanken los lassen, dass Sie ein Sklave der Umstände sind. Dann müssen Sie erkennen, dass Sie nicht das Opfer, sondern der Schöpfer der Umstände sind. Sie können bestimmen, was Sie tun und wie Sie sich fühlen.

Erkennen Sie das grosse Bild. Die meisten Menschen sehen immer nur die aktuellen Umstände und vergessen den Blick auf das grosse Bild zu werfen. Das kleine Bild sagt: “Was muss ich morgen tun, wie überlebe ich den nächsten Monat”. Das grosse Bild sagt: “Wie will ich mein Leben gestalten, Was will ich am Ende hinterlassen?”

Erstellen Sie dazu Ihren persönlichen Lebensplan. Wo soll die Reise hingehen? Was wollen Sie wirklich? Dadurch schaffen Sie Klarheit und Sie werden immer wissen ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Sie wissen dadurch wo es für Sie lang geht und erkennen auch sehr schnell, wenn Sie im Begriff sind, sich zu verlaufen.

Am Ende des Lebens zähen sowieso nur drei Dinge:

  • Habe ich gelebt?
  • Habe ich geliebt?
  • Was habe ich zum Wohle der Gemeinschaft geschaffen?

 

von Herzen

Gerri Hagspiel

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Die Macht der Konzentration

Umso stärker Sie sich auf Ihre Ziele, Wüsche und Träume konzentrieren, umso schneller werden diese Realität. Umso mehr Sie sich mit negativen Dingen beschäftigen, umso stärker werden diese. Noch nie war das Leben so unsicher wie heute. Alle sprechen von einer Krise. Firmen bauen Mitarbeiter ab. Die Arbeitslosigkeit steigt.

Die Menschen haben Angst vor der Zukunft. Noch nie haben uns die Medien so negativ programmiert wie momentan. Das war die schlechte Nachricht. Jetzt die Gute. Noch nie hat es so viele Chancen gegeben wie heute. Noch nie war Geld verdienen so einfach wie heute. Noch nie hat eine Krise solche Chancen geboten wie jetzt. Die Frage ist nur worauf Sie sich konzentrieren.

Sind Sie bereit, die neuen Herausforderungen anzunehmen um Ihr Leben nach Ihren Wünschen zu gestalten? Sind Sie bereit, Ihr altes Denken, Ihre alten Gewohnheiten, Ihre alten Handlungen zu verlassen und auf das Neue mutig zu zu gehen?

Dann fangen Sie an und konzentriere Sie sich auf Ihre Zukunft und Ihre Chancen. Pfeifen Sie auf die Medien und Meinungsmacher und machen Sie Ihre eigenen News. Stellen Sie sich vor: „Es gibt eine Krise und keiner macht mit.“ Was passiert wenn Sie nicht mitmachen? Was passiert wenn Sie anstatt mit der Masse mitjammern, einfach Ihren Weg gehen? Wenn Ihnen die Meinung der erfolglosen egal ist und Sie sich  nur auf Ihr Leben und Ihre Zukunft konzentrieren?

Probieren Sie es doch einfach aus und geben Sie uns hier ein Feedback, was bei Ihnen passiert ist.

auf eine gigantische Zukunft

gerri hagspiel

Forscher an der ETH haben neue Erkenntnisse in der Hirnforschung

Wie Erfahrungen gespeichert werden. Zürcher Forscher entdecken die Moleküle des Erinnerns.

Gerri Hagspiel über Gehirnforschung, Bild: Fotolia

Noch immer sind die chemischen Vorgänge, die beim Erinnern ablaufen, ein Mysterium. Es ist bekannt, dass gewisse Gene an- oder ausgeschaltet werden müssen, damit das Gehirn neu Gelerntes abspeichern kann. Nun haben Forscher der Universität und ETH Zürich den molekularen Schlüssel dafür entdeckt.

Eine Erinnerung wird demnach nur abgespeichert, wenn kleine molekulare Veränderungen am Erbgut und an den Eiweissmolekülen, um welche sich die DNA windet, auftreten. Diese Eiweisse namens Histone spielen eine Rolle bei der Aktivierung von Genen, und die Anhängsel, epigenetische Marker genannt, verändern die Art und Weise, wie sie das tun.

Durch die Manipulation dieser Marker konnten die Forscher das Gedächtnis von Mäusen gezielt an- und ausschalten, wie sie nun im Fachblatt „Nature Communications“ berichten. „Wir konnten zeigen, dass diese Marker die molekulare Basis der Gedächtnisbildung sind“, sagte Isabelle Mansuy vom Hirnforschungsinstitut der Universität Zürich und der ETH Zürich zur Nachrichtenagentur sda.

Im Experiment bekamen Mäuse neue, unbekannte Objekte in ihre Käfige, die sie neugierig erkundeten. Bei einem Teil der Tiere hatten die Forscher die Bildung der molekularen Markierungen entweder durch genetische Manipulation oder einen bestimmten Wirkstoff blockiert oder aktiviert.

Nach einer Trainingsphase präsentierten sie den Mäusen ein neues, unbekanntes Objekt nebst zwei bereits bekannten. Mäuse mit intaktem Gedächtnis erkunden bevorzugt das neue Objekt, da sie sich an die anderen erinnern können und deshalb weniger interessant finden.

Tatsächlich erkundeten jene Mäuse, bei denen die Marker blockiert waren, die „alten“ Objekte ebenso intensiv wie das neue. Sie hätten keine neuen Gedächtnisinhalte abspeichern können, erklärt Mansuy. Im Gegensatz dazu zeigten Mäuse mit den aktivierten Markern eine bessere Gedächtnisleistung und erkundeten das neue Objekt mit mehr Interesse.

Die „Reifung“ von Erinnerungen verfolgen

Mit Hilfe der Marker konnten die Forscher zudem genau nachvollziehen, wann und wo die Erinnerungen im Gehirn gespeichert wurden. Sie tauchen nämlich in unterschiedlichen Gehirnregionen auf – je nachdem, ob das Gelernte ins Kurz- oder Langzeitgedächtnis eingeht.

Zuerst fanden sich die Markierungen im Hippocampus, dem Sitz des Kurzzeitgedächtnisses. Nach einem Tag waren sie in der Hirnrinde nachweisbar, wo Langzeiterinnerungen abgespeichert werden. „Der zeitliche Ablauf der Bildung dieser Marker rekapituliert die Dynamik der Gedächtnisbildung“, schreiben die Forscher.

Obwohl es sich um sehr grundlegende Forschung handle, sei ein therapeutischer Nutzen dieser Marker durchaus denkbar, erklärt Mansuy. Zum Beispiel könnte die Bildung von negativen Erinnerungen mit ähnlichen Wirkstoffen wie in der Mäusestudie unterdrückt werden. Damit liessen sich posttraumatische Belastungsstörungen quasi im Keim ersticken.

(Quelle: sda)

 

Mut zu Fehlern

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Visualisieren um die Kraft deines Unbewusstseins zu nutzen.

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In der Frage steckt bereits die Antwort!

Hast du dich schon mal gefragt, weshalb du nicht das bekommst was du willst? Einer der Hauptgründe ist sicherlich in der Art zu suchen, wie wir gelernt haben Fragen zu stellen. Sowohl im Aussen wie auch im Inneren.

Einer der wirkungsvollsten Wege, das zu bekommen was man will und um den Fokus in die richtige Richtung zu lenken, ist sich selbst die richtigen Fragen zu stellen. Wusstest du, dass durch richtige Fragen, dein Leben eine komplett neue Richtung nehmen kann?

„Frage und dir wird gegeben. Suche und du wirst finden. Klopfe an und es wird dir geöffnet.“ Mattheus 7/7 Weiterlesen