Mobil: +41 78 870 90 89|gerri.hagspiel@performance-plus.ch

Psychologie

Wohin mit dem Blick?

Wer hoch hinaus will, muss den Blick nach oben richten. Wenn Sie Ihren Blick auf Probleme, Hindernisse und Sorgen richten, wenn Sie sich gedanklich mit Problemen, Hindernissen und Sorgen beschäftigen und Sie sich fragen: „Warum immer ich, wieso passiert das immer mir, wieso bin ich so hilflos“, dann verstärken Sie die Probleme immer mehr.

Erfolgreiche Unternehmer sehen zwar die Probleme, Hindernisse und Sorgen, entscheiden sich dann aber sofort, nach Lösungen und Auswegen zu suchen. Sie fragen sich: „wie kann ich das lösen, wie komme ich aus der Situation raus, was muss ich jetzt tun?“.

Und genau dies unterscheidet, den erfolglosen vom erfolgreichen. Erfolgreiche Menschen haben keinesfalls weniger Sorgen und Probleme. Sie lenken Ihren Fokus einfach in eine andere Richtung.

Also Kopf hoch, lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen und halten Sie nach Lösungen Ausschau. Suchen Sie die Chancen statt die Hindernisse. Suchen Sie den Gewinn statt die Kosten. Suchen Sie das was Sie wollen, statt das was Sie nicht haben.

Viel Erfolg

Gerri Hagspiel

By |12. März 2014|Allgemein, Coaching, Psychologie, Unternehmer|0 Kommentare

Was ist Mut? Ein Betrag von Julia Engelmann bei CampusTV

Julia Engelmann setzt uns in Ihrem Vortrag kaltblütig einen Spiegel vor. Dies geschah im Rahmen einer CampusTV Veranstaltung wo Sie eine Rede hielt. Sie spricht darin über das Leben als solches und Ihre persönlichen Erfahrungen.

Sie spricht darin über das Alter und wie wir uns dabei fühlen. Vor allem geht es darum, was wir im Alter erzählen, was wir alles gern getan hätten. Sie setzt einen Appell an unsere „Unvernunft“, jetzt das Leben zu führen, welche der Mensch wirklich führen will. Endlich sich von den ganzen Systemen und Vorstellungen der Gesellschaft zu lösen und sein eigenes Leben zu gestalten.

Auch macht Sie bei einem Vorsatzappell zum Jahreswechsel nicht halt und geht gleich über zum Thema „Selbstverwirklichung“. Wenn Ihr noch an euren Vorsätzen dran seit, dann kann ich Ihnen dieses Video nur empfehlen.

Und ich würde mich über Ihren Kommentar sehr freuen. Haut rein.

von Herzen

Gerri Hagspiel
Mut ist nur ein Anagramm von Glück.

By |15. Januar 2014|Allgemein, Geschichten, Psychologie|0 Kommentare

In die Schule oder zu Hause unterrichten?

Logan LaPlante ist ein 13jähriger Junge. Er wurde von seinen Eltern aus der Schule genommen und die Eltern unterrichteten das Kind zu Hause selbst. Dabei stellten die Eltern mit dem Jungen ein Konzept auf, in dem sie ihn nicht nur zu Hause unterrichteten, sondern in dem Logan den Stoff auch selbst nach seinen Interessen und nach seinem Lernstil selbst bestimmen konnte. Also ein Weg der in keiner öffentlichen und traditionellen Schule geboten wird.

Logan legte dann fest, dass wenn er „gross“ sei, wolle er glücklich und gesund sein. In einem TEDx Talk im Jahre 2013 erzählte er den Zuhörern, wie dieses neue Konzept ihm half, durch seine Ausbildung seine Ziele zu erreichen.

Es handelt sich hier also um eine ähnliche Geschichte, wie die von Jacob Barnett, der zuerst von der traditionellen Schule in ein spezielles Ausbildungsprogramm gesteckt wurde, bevor er von den Eltern von der Schule genommen wurde. Jacob ist mittlerweile ein hoch intelligenter, junger Mann, der auf dem Weg ist einen Nobelpreis zu gewinnen.
Über Ausbildung und Homeschooling
Unsere Ausbildung sollte grundsätzlich den Sinn haben, ein Umfeld für die Schüler zu schaffen um produktiv zu sein und sich Wissen für das eigene Leben anzueignen. Tatsächlich ist das Ausbildungssystem jedoch geschaffen, aus den jungen Menschen Wesen zu schaffen, welche sich als Zahnräder in unsere Gesellschaft einfügen, um die Gewinnmargen der Unternehmen zu steigern. Zudem werden sie erzogen um sich in der Gesellschaft einzugliedern und nicht aufzufallen.

Kreatives und „raus aus der Box“ denken wird massiv unterdrückt. Sie werden zu gehorsamen, einfügenden und trainierten Absolventen.

Damit meine ich, dass das etablierte Schulsystem sich sehr wenig auf die einzelnen Bedürfnisse der Schüler konzentriert. Vielmehr werden die Schüler dazu erzogen, in die geschaffene Welt raus zu gehen, sich in das bestehende System einzugliedern und […]

Worklifebalance – Sinn oder Unsinn?

Laut einer Gallup Studie aus dem Jahre 2012 arbeiten lediglich 14% der Arbeitnehmer engagiert. Jeder vierte Arbeitnehmer hat bereits innerlich gekündigt. Dies zeigt deutlich wie wir heute über Arbeit denken. Die meisten Menschen verteufeln ihre Arbeit und sehen diese lediglich als Broterwerb.
Dabei liegt es auf der Hand, das Menschen welche ihre Arbeit so negativ sehen, am Abend ausgelaugt und leer sind. Dies erklärt vielleicht auch, weshalb immer neue Studien auftauchen, die bestätigen, dass die physische und psychische Verfassung der Menschen laufend verschlechtert.
Auf dieser Grundlage bauen immer mehr Erfolgskonzepte auf der Idee von Worklifebalance auf. Den Menschen wird vermehrt geraten, einen gesunden Ausgleich zwischen Work (Arbeit) und Life (Freizeit) zu finden. Dabei wird zwischen Arbeit und Freizeit getrennt. Die Idee beruht auf dem Rat, die Freizeit effektiv und sinnvoll zu nutzen und dabei sich bestmöglich vom Stress der Arbeit zu erholen. Auf den ersten Blick mag dies vernünftig erscheinen. Bei genauerer Betrachtung zeigt dies jedoch die zerstörerische Denkweise hinter diesem Konzept auf. Untersuchungen haben sogar ergeben, dass Menschen welche Arbeit und Freizeit strickt voneinander trennen, am Schluss noch mehr Stress und Erschöpfung erleben.

Arbeitszeit ist Zwang
Wer Arbeit und Freizeit in seinem Denken trennt, fördert die weit verbreitete Einstellung, der Mensch müsse arbeiten um seine Freizeit zu geniessen. Auch steckt dahinter die Vorstellung, dass sich das wahre Leben lediglich in der Freizeit abspielt. Arbeit ist dagegen nur Pflicht. Somit leben diese Menschen dann lediglich maximal 4 Stunden am Tag wirklich. Eine Freizeitstudie sagt sogar lediglich 3 Stunden und 49 Minuten. Was ist mit dem Rest des Tages? Arbeiten und schlafen.
Damit wird die Arbeit und die dabei verbrachte Zeit massiv abgewertet. Dadurch fühlen sich die Menschen als Opfer des Systems. Sie fühlen sich in der Arbeit gefangen und erschaffen […]

By |5. Januar 2014|Allgemein, Planung und Ordnung, Psychologie|0 Kommentare

Die Macht der Konzentration

Umso stärker Sie sich auf Ihre Ziele, Wüsche und Träume konzentrieren, umso schneller werden diese Realität. Umso mehr Sie sich mit negativen Dingen beschäftigen, umso stärker werden diese. Noch nie war das Leben so unsicher wie heute. Alle sprechen von einer Krise. Firmen bauen Mitarbeiter ab. Die Arbeitslosigkeit steigt.
Die Menschen haben Angst vor der Zukunft. Noch nie haben uns die Medien so negativ programmiert wie momentan. Das war die schlechte Nachricht. Jetzt die Gute. Noch nie hat es so viele Chancen gegeben wie heute. Noch nie war Geld verdienen so einfach wie heute. Noch nie hat eine Krise solche Chancen geboten wie jetzt. Die Frage ist nur worauf Sie sich konzentrieren.
Sind Sie bereit, die neuen Herausforderungen anzunehmen um Ihr Leben nach Ihren Wünschen zu gestalten? Sind Sie bereit, Ihr altes Denken, Ihre alten Gewohnheiten, Ihre alten Handlungen zu verlassen und auf das Neue mutig zu zu gehen?
Dann fangen Sie an und konzentriere Sie sich auf Ihre Zukunft und Ihre Chancen. Pfeifen Sie auf die Medien und Meinungsmacher und machen Sie Ihre eigenen News. Stellen Sie sich vor: „Es gibt eine Krise und keiner macht mit.“ Was passiert wenn Sie nicht mitmachen? Was passiert wenn Sie anstatt mit der Masse mitjammern, einfach Ihren Weg gehen? Wenn Ihnen die Meinung der erfolglosen egal ist und Sie sich  nur auf Ihr Leben und Ihre Zukunft konzentrieren?
Probieren Sie es doch einfach aus und geben Sie uns hier ein Feedback, was bei Ihnen passiert ist.
auf eine gigantische Zukunft
gerri hagspiel

Forscher an der ETH haben neue Erkenntnisse in der Hirnforschung

Wie Erfahrungen gespeichert werden. Zürcher Forscher entdecken die Moleküle des Erinnerns.

Noch immer sind die chemischen Vorgänge, die beim Erinnern ablaufen, ein Mysterium. Es ist bekannt, dass gewisse Gene an- oder ausgeschaltet werden müssen, damit das Gehirn neu Gelerntes abspeichern kann. Nun haben Forscher der Universität und ETH Zürich den molekularen Schlüssel dafür entdeckt.

Eine Erinnerung wird demnach nur abgespeichert, wenn kleine molekulare Veränderungen am Erbgut und an den Eiweissmolekülen, um welche sich die DNA windet, auftreten. Diese Eiweisse namens Histone spielen eine Rolle bei der Aktivierung von Genen, und die Anhängsel, epigenetische Marker genannt, verändern die Art und Weise, wie sie das tun.

Durch die Manipulation dieser Marker konnten die Forscher das Gedächtnis von Mäusen gezielt an- und ausschalten, wie sie nun im Fachblatt „Nature Communications“ berichten. „Wir konnten zeigen, dass diese Marker die molekulare Basis der Gedächtnisbildung sind“, sagte Isabelle Mansuy vom Hirnforschungsinstitut der Universität Zürich und der ETH Zürich zur Nachrichtenagentur sda.

Im Experiment bekamen Mäuse neue, unbekannte Objekte in ihre Käfige, die sie neugierig erkundeten. Bei einem Teil der Tiere hatten die Forscher die Bildung der molekularen Markierungen entweder durch genetische Manipulation oder einen bestimmten Wirkstoff blockiert oder aktiviert.

Nach einer Trainingsphase präsentierten sie den Mäusen ein neues, unbekanntes Objekt nebst zwei bereits bekannten. Mäuse mit intaktem Gedächtnis erkunden bevorzugt das neue Objekt, da sie sich an die anderen erinnern können und deshalb weniger interessant finden.

Tatsächlich erkundeten jene Mäuse, bei denen die Marker blockiert waren, die „alten“ Objekte ebenso intensiv wie das neue. Sie hätten keine neuen Gedächtnisinhalte abspeichern können, erklärt Mansuy. Im Gegensatz dazu zeigten Mäuse mit den aktivierten Markern eine bessere Gedächtnisleistung und erkundeten das neue Objekt mit mehr Interesse.
Die „Reifung“ von Erinnerungen verfolgen
Mit Hilfe der Marker konnten die Forscher zudem genau nachvollziehen, wann […]

Mut zu Fehlern

Fehler machen? Hilfe, ja nicht!, ist die Einstellung der meisten Menschen. Es ist anscheinend verpönt Fehler zu machen und noch viel mehr diese auch einzugestehen. Fehler zu machen gilt anscheinend als Schwäche, Unwissenheit, fehlen von Intelligenz oder einfach für Versagen. Psychologen sind jedoch überzeugt , dass Fehler auch positive Wirkungen haben können. […]

By |7. Februar 2011|Allgemein, Psychologie|0 Kommentare

Die zehn wichtigsten Minuten des Tages

Visualisieren um die Kraft deines Unbewusstseins zu nutzen.

Immer wieder machen die Menschen am 1. Januar neue Vorsätze und setzen sich Ziele für das neue Jahr. Jedoch schon nach wenigen Tagen oder

Wochen verlieren viele Menschen schon wieder die Motivation und vergessen all die guten Vorsätzen. […]

By |22. Januar 2011|Allgemein, Planung und Ordnung, Psychologie|0 Kommentare

In der Frage steckt bereits die Antwort!

Hast du dich schon mal gefragt, weshalb du nicht das bekommst was du willst? Einer der Hauptgründe ist sicherlich in der Art zu suchen, wie wir gelernt haben Fragen zu stellen. Sowohl im Aussen wie auch im Inneren.

Einer der wirkungsvollsten Wege, das zu bekommen was man will und um den Fokus in die richtige Richtung zu lenken, ist sich selbst die richtigen Fragen zu stellen. Wusstest du, dass durch richtige Fragen, dein Leben eine komplett neue Richtung nehmen kann?

„Frage und dir wird gegeben. Suche und du wirst finden. Klopfe an und es wird dir geöffnet.“ Mattheus 7/7 […]

By |17. Januar 2011|Allgemein, Psychologie|0 Kommentare

Internetjunkys haben gehäuft Depressionen …

Menschen, die viel Zeit im Internet verbringen, leiden häufiger an depressiven Symptomen als Menschen, die das Netz nur gelegentlich nutzen. Zu diesem Ergebnis kamen britische Psychologen. […]

By |12. März 2010|Psychologie|0 Kommentare