Kategorie-Archiv: Allgemein

Wohin mit dem Blick?

BlicknachobenGhWer hoch hinaus will, muss den Blick nach oben richten. Wenn Sie Ihren Blick auf Probleme, Hindernisse und Sorgen richten, wenn Sie sich gedanklich mit Problemen, Hindernissen und Sorgen beschäftigen und Sie sich fragen: „Warum immer ich, wieso passiert das immer mir, wieso bin ich so hilflos“, dann verstärken Sie die Probleme immer mehr.

Erfolgreiche Unternehmer sehen zwar die Probleme, Hindernisse und Sorgen, entscheiden sich dann aber sofort, nach Lösungen und Auswegen zu suchen. Sie fragen sich: „wie kann ich das lösen, wie komme ich aus der Situation raus, was muss ich jetzt tun?“.

Und genau dies unterscheidet, den erfolglosen vom erfolgreichen. Erfolgreiche Menschen haben keinesfalls weniger Sorgen und Probleme. Sie lenken Ihren Fokus einfach in eine andere Richtung.

Also Kopf hoch, lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen und halten Sie nach Lösungen Ausschau. Suchen Sie die Chancen statt die Hindernisse. Suchen Sie den Gewinn statt die Kosten. Suchen Sie das was Sie wollen, statt das was Sie nicht haben.

Viel Erfolg

Gerri Hagspiel

Was ist Mut? Ein Betrag von Julia Engelmann bei CampusTV

Julia Engelmann setzt uns in Ihrem Vortrag kaltblütig einen Spiegel vor. Dies geschah im Rahmen einer CampusTV Veranstaltung wo Sie eine Rede hielt. Sie spricht darin über das Leben als solches und Ihre persönlichen Erfahrungen.

Sie spricht darin über das Alter und wie wir uns dabei fühlen. Vor allem geht es darum, was wir im Alter erzählen, was wir alles gern getan hätten. Sie setzt einen Appell an unsere „Unvernunft“, jetzt das Leben zu führen, welche der Mensch wirklich führen will. Endlich sich von den ganzen Systemen und Vorstellungen der Gesellschaft zu lösen und sein eigenes Leben zu gestalten.

Auch macht Sie bei einem Vorsatzappell zum Jahreswechsel nicht halt und geht gleich über zum Thema „Selbstverwirklichung“. Wenn Ihr noch an euren Vorsätzen dran seit, dann kann ich Ihnen dieses Video nur empfehlen.

Und ich würde mich über Ihren Kommentar sehr freuen. Haut rein.

von Herzen

Gerri Hagspiel

Mut ist nur ein Anagramm von Glück.

Worklifebalance – Sinn oder Unsinn?

Work Life Balance, Arbeit, Privatleben, Gesundheit

Laut einer Gallup Studie aus dem Jahre 2012 arbeiten lediglich 14% der Arbeitnehmer engagiert. Jeder vierte Arbeitnehmer hat bereits innerlich gekündigt. Dies zeigt deutlich wie wir heute über Arbeit denken. Die meisten Menschen verteufeln ihre Arbeit und sehen diese lediglich als Broterwerb.

Dabei liegt es auf der Hand, das Menschen welche ihre Arbeit so negativ sehen, am Abend ausgelaugt und leer sind. Dies erklärt vielleicht auch, weshalb immer neue Studien auftauchen, die bestätigen, dass die physische und psychische Verfassung der Menschen laufend verschlechtert.

Auf dieser Grundlage bauen immer mehr Erfolgskonzepte auf der Idee von Worklifebalance auf. Den Menschen wird vermehrt geraten, einen gesunden Ausgleich zwischen Work (Arbeit) und Life (Freizeit) zu finden. Dabei wird zwischen Arbeit und Freizeit getrennt. Die Idee beruht auf dem Rat, die Freizeit effektiv und sinnvoll zu nutzen und dabei sich bestmöglich vom Stress der Arbeit zu erholen. Auf den ersten Blick mag dies vernünftig erscheinen. Bei genauerer Betrachtung zeigt dies jedoch die zerstörerische Denkweise hinter diesem Konzept auf. Untersuchungen haben sogar ergeben, dass Menschen welche Arbeit und Freizeit strickt voneinander trennen, am Schluss noch mehr Stress und Erschöpfung erleben.

Arbeitszeit ist Zwang

Wer Arbeit und Freizeit in seinem Denken trennt, fördert die weit verbreitete Einstellung, der Mensch müsse arbeiten um seine Freizeit zu geniessen. Auch steckt dahinter die Vorstellung, dass sich das wahre Leben lediglich in der Freizeit abspielt. Arbeit ist dagegen nur Pflicht. Somit leben diese Menschen dann lediglich maximal 4 Stunden am Tag wirklich. Eine Freizeitstudie sagt sogar lediglich 3 Stunden und 49 Minuten. Was ist mit dem Rest des Tages? Arbeiten und schlafen.

Damit wird die Arbeit und die dabei verbrachte Zeit massiv abgewertet. Dadurch fühlen sich die Menschen als Opfer des Systems. Sie fühlen sich in der Arbeit gefangen und erschaffen somit eine Einstellung, niemand würde freiwillig arbeiten und wir seien Sklaven der Arbeit.

Dadurch haben die Menschen ihre Schaffenskraft und die schöpferischen Fähigkeiten abgegeben. Gedanken wie: “Ich habe keine Wahl, ich kann eh nichts ändern, ich muss arbeiten um….” machen sich immer mehr in unserem Denken breit. Das ist wie wenn Löwe sagt: “Mist heute muss ich schon wieder jagen”.

Gedanken sind schöpferisch

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir mit arbeiten. Wir wenden dafür mehr Zeit auf als mit unseren Liebsten oder unseren Hobbys. Mit dem Gedanken, dass Arbeit schlecht ist, uns Energie raubt und uns fertig macht, berauben wir uns einem Grossteil unserer Lebenszeit.

Diese Gedanken führen uns jedoch direkt in die Leere und Ausgelaugtheit. Dies ist der Grund warum sich die Menschen am Abend leer und ausgelaugt fühlen. Sie fühlen sich nach 9 Stunden Arbeit erschöpft und kaputt.

Die Qualität unserer Gedanken bestimmt die Qualität unseres Lebens. Negative Einstellung zur Arbeit führt zum Gefühl der Sinnlosigkeit und inneren Leere. Diese Leere versuchen wir dann in der Freizeit wieder zu füllen. Wir suchen eine Beschäftigung, welche uns hilft den nächsten Tag wieder zu überstehen. In uns macht sich der Gedanke breit, dass wir diese Freizeit brauchen um am nächsten Tag unseren Chef und Arbeitkollegen wieder zu ertragen.

Schlussendlich versuchen wir uns einfach am Abend von den negativen Erfahrungen des Tages abzulenken und “abzuschalten”. Wie intelligent ist es, den ganzen Tag in der Sinnlosigkeit zu verbringen um dann am Abend abzuschalten. Oder haben nicht die meisten Menschen bereits am Morgen bei Beginn der Arbeit abgeschaltet?

Ist dies der Sinn des Lebens? Den ganzen Tag einer Tätigkeit nachzugehen, die uns auslaugt, die keinen Sinn für uns macht und dann am Abend uns abzulenken und unsere Sinne mit Fernsehen, Computer, Shoppen, Partys und Alkohol zu betäuben?

Sie merken vielleicht jetzt schon, auf was ich hinaus will. Es liegt nicht an der Arbeit die wir verrichten, ob wir voller Energie und Zuversicht sind. Vielmehr liegt es an unserem Denken, an unserer Einstellung zur Arbeit.

Was wollen Sie wirklich?

Die Menschen haben ein natürliches Bedürfnis etwas zu bewegen. Die Menschen wollen arbeiten. Die Menschen wollen etwas tun, etwas bewegen und damit dem eigenen Leben einen Sinn geben. Auch wollen die Menschen irgendwo dazu gehören. Sie wollen Mitglied einer Gemeinschaft sein und in dieser Gemeinschaft etwas wertvolles schaffen.

Der Mensch ist keine Einzelkämpfer. Auch wenn es Menschen gibt, welche die Gemeinschaft mehr suchen als andere, so will jeder Mensch in einer Gemeinschaft eingebunden sein. Die einen mehr, die anderen weniger. Mitglied einer Gemeinschaft zu sein gibt den Menschen Befriedigung und Zufriedenheit.

Arbeitszeit ist Lebenszeit und wahrlich nicht Leidenszeit. Komischerweise möchten die Menschen die Arbeit haben, mehr Freizeit und die Menschen die keine Arbeit haben wünschen sich diese sehnlichst herbei. Sicherlich fallen Ihnen auch viele Gründe ein, warum Sie Ihre Arbeit nicht mögen. Dies kann der unfähige Vorgesetzte, die Härte der Arbeit, die Sinnlosigkeit des Tuns, die Arbeitszeiten oder die Stimmung am Arbeitsplatz sein.

Dabei vergessen die Menschen, dass die Stimmung nicht vom Chef abhängt, sondern von jedem Einzelnen selbst gemacht wird. Die Mitarbeiter und die Führungskräfte sorgen gemeinsam für die Stimmung am Arbeitsplatz. Auch ist jeder Mensch für seine persönliche Stimmung selbst verantwortlich.

Es ist niemals entscheiden welche Arbeit ein Mensch verrichtet. Entscheidend ist immer das “Wie”. Wie verrichte ich eine Arbeit und welche Einstellung habe ich zu “Arbeit”? Auch mit welcher Einstellung ein Mensch morgens zur Arbeit geht. Was denkt er über diese Arbeit, was denkt er über die Kollegen, was denkt er über die Firmenführung bestimmt sein persönliches Empfinden.

So wie innen, so im Aussen

Schlechte Stimmung am Arbeitsplatz wird oft durch die schlechte Stimmung in den Mitarbeitern erzeugt. Um so mehr die Menschen die Arbeit verurteilen und als Leidensweg betrachten, um so mehr werden sie morgens mit Wut, Angst, Unsicherheit, Unzufriedenheit und vielen anderen destruktiven Gefühlen erscheinen. Genau so wie sie sich fühlen, so handeln sie dann auch den ganzen Tag. Sie begegnen ihren Kollegen und Vorgesetzten mit Eifersucht, Neid und Missgunst. Wohin dies führt wird auch Ihnen klar sein. Dies kann nur zu einem tiefen Selbstwertegefühl führen und dieses verminderte Selbstwertgefühl führt zu noch mehr Frust, den er dann in der Freizeit versucht abzubauen.

Die Menschen sehen jedoch die Ursache für ihre schlechte Stimmung in der Stimmung am Arbeitsplatz. In Wahrheit verwechseln sie jedoch Ursache und Wirkung. Die wahre Ursache für schlechte Stimmung liegt im inneren jedes einzelnen Menschen. Die Einstellung, Glaubenssysteme und Gedanken machen den Arbeitsplatz erst zur Folterkammer. Nicht das schlechte Klima am Arbeitsplatz macht ihn unzufrieden, sondern seine Unzufriedenheit mit der Arbeit produziert die schlechte Stimmung.

Ein Manager eines grossen Autokonzerns sagte mal: “Mich wunder es, dass bei uns am Schluss noch Autos raus kommen, bei dem was in der Belegschaft los ist.”

In der Zukunft wird die schlechte Stimmung nur noch weiter zunehmen, wenn nicht jeder einzelne seine Einstellung zu Arbeit überdenkt. Wir leben im Zeitalter der Informationen. Produktion wird immer mehr ausgelagert und die Arbeitswelt befindet sich in einem massiven Umbau. So lange die Menschen die Arbeit als Leiden betrachten, können sie kein erfülltes und glückliches Leben führen.

Wir brauchen ein neues Denken in Bezug auf Arbeit. Auch wird das Konzept des sicheren Arbeitsplatzes immer mehr verwässert. Die Zukunft gehört nicht der Arbeit sondern dem Beruf. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass Beruf von Berufung kommt. Nur wer seiner Berufung folgt, wird Arbeit und Freizeit nicht mehr als getrennt sondern als Verbindung anschauen.

Arbeit und Freizeit sind eins

Glücklich und erfüllt kann der Mensch nur werden, wenn er seinem Lebensplan folgt. Ein Mensch der seinem Lebensplan folgt, kann Arbeit und Freizeit niemals trennen. Der beschäftigt sich die ganze Zeit mit seiner Berufung. Der weiss um seine Fähigkeiten und Talente und konzentriert sich auf diese, am Tag und in der Nacht. Wenn Sie Ihr Hobby zum Beruf machen, dann wissen Sie dass Sie einer Mission folgen. Wenn Sie sich an dem was Sie tun erfreuen können, wenn Sie das Gefühl dabei haben, dass Sie einen Beitrag für eine besser Welt leisten, dann werden Sie Ihre Arbeit als Segen betrachten. Dann sind Sie am Abend nicht geschafft und kaputt. Dann sind Sie am Abend vielleicht auch müde, jedoch spüren Sie dann die Müde der Zufriedenheit und Erfülltheit. Dann stehen Sie am nächsten Morgen voller Energie auf und beschäftigen sich den ganzen Tag mit einer Tätigkeit, welche Ihnen noch mehr Energie verschafft.

Worklife Balance bullshit?

Ja. Kurz und bündig. Wer zwischen Arbeit und Freizeit eine Trennlinie zieht, wird in beiden Bereichen schlussendlich leer und ausgelaugt sein. Nur wer es schafft, beide Bereiche miteinander zu verbinden und einen Sinn darin findet, der wird sein Leben anfangen zu leben. Dann gibt es keine Arbeit mehr. Dann gibt es nur noch einen Auftrag, eine Mission, einen Lebenssinn.

Am Anfang steht der Plan

Damit Sie diese Gefühl der Erfülltheit erleben können, müssen Sie den Gedanken los lassen, dass Sie ein Sklave der Umstände sind. Dann müssen Sie erkennen, dass Sie nicht das Opfer, sondern der Schöpfer der Umstände sind. Sie können bestimmen, was Sie tun und wie Sie sich fühlen.

Erkennen Sie das grosse Bild. Die meisten Menschen sehen immer nur die aktuellen Umstände und vergessen den Blick auf das grosse Bild zu werfen. Das kleine Bild sagt: “Was muss ich morgen tun, wie überlebe ich den nächsten Monat”. Das grosse Bild sagt: “Wie will ich mein Leben gestalten, Was will ich am Ende hinterlassen?”

Erstellen Sie dazu Ihren persönlichen Lebensplan. Wo soll die Reise hingehen? Was wollen Sie wirklich? Dadurch schaffen Sie Klarheit und Sie werden immer wissen ob Sie auf dem richtigen Weg sind. Sie wissen dadurch wo es für Sie lang geht und erkennen auch sehr schnell, wenn Sie im Begriff sind, sich zu verlaufen.

Am Ende des Lebens zähen sowieso nur drei Dinge:

  • Habe ich gelebt?
  • Habe ich geliebt?
  • Was habe ich zum Wohle der Gemeinschaft geschaffen?

 

von Herzen

Gerri Hagspiel

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Ich heisse Gerri und ich glaube …

  1. Jeder Mensch ist als Gewinner geboren.
  2. Jeder Mensch kann sich in bestimmten Bereichen verbessern.
  3. Die Menschen wollen berührt und inspiriert werden.
  4. Seminare und Events müssen bewegen.
  5. Ein Mensch kann die Welt verändern.
  6. Ein Seminar kann einen Menschen verändern.
  7. Auf „Nummer Sicher“ zu gehen ist viel zu riskant.
  8. Dass sich die meisten Probleme und Sorgen von selbst lösen, wenn wir dran bleiben.
  9. Jeder Mensch sollte mehr an sich glauben.
  10. Jeder Mensch hat seine persönliche Bestimmung
  11. An die schönen Dinge im Leben, Autos, Häuser, Geld und tolle Menschen.
  12. Leise Vertraulichkeit und laute Ideen sind sexy.
  13. Das Leben will genossen werden.

Ich glaube an meine Arbeit, weil ich an Dich glaube.

 

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Wie Ohnmächtig sind Tweed Manager? Social Media und die Technologie der Torheit

Meldung des Online-Fachdienstes SERVICE-Insiders.de. Bei Quellen-Nennung und Verlinkung zur Veröffentlichung frei.

 Düsseldorf, 14. August 2012 – Man spürt die Verkrampfung der Industriekapitäne der Deutschland AG, wenn sie sich mit Dingen beschäftigen müssen, die sie nicht kapieren. Der Grafiker Quentin Fiore formuliert das in seinem Opus „Das Medium ist die Massage“ mit drastischen Worten: Ein Überleben sei heute unmöglich, wenn man sich seiner Umwelt, dem sozialen Drama, mit einer starren, unveränderlichen Haltung nähert – eine geistlose, immer gleiche Reaktion auf das Verkannte. „Leider begegnen wir dieser neuen Situation mit einem riesigen Ballast überholter intellektueller und psychologischer Reaktionsmuster. Sie lassen uns h-ä-n-g-e-n. Weiterlesen

Forscher an der ETH haben neue Erkenntnisse in der Hirnforschung

Wie Erfahrungen gespeichert werden. Zürcher Forscher entdecken die Moleküle des Erinnerns.

Gerri Hagspiel über Gehirnforschung, Bild: Fotolia

Noch immer sind die chemischen Vorgänge, die beim Erinnern ablaufen, ein Mysterium. Es ist bekannt, dass gewisse Gene an- oder ausgeschaltet werden müssen, damit das Gehirn neu Gelerntes abspeichern kann. Nun haben Forscher der Universität und ETH Zürich den molekularen Schlüssel dafür entdeckt.

Eine Erinnerung wird demnach nur abgespeichert, wenn kleine molekulare Veränderungen am Erbgut und an den Eiweissmolekülen, um welche sich die DNA windet, auftreten. Diese Eiweisse namens Histone spielen eine Rolle bei der Aktivierung von Genen, und die Anhängsel, epigenetische Marker genannt, verändern die Art und Weise, wie sie das tun.

Durch die Manipulation dieser Marker konnten die Forscher das Gedächtnis von Mäusen gezielt an- und ausschalten, wie sie nun im Fachblatt „Nature Communications“ berichten. „Wir konnten zeigen, dass diese Marker die molekulare Basis der Gedächtnisbildung sind“, sagte Isabelle Mansuy vom Hirnforschungsinstitut der Universität Zürich und der ETH Zürich zur Nachrichtenagentur sda.

Im Experiment bekamen Mäuse neue, unbekannte Objekte in ihre Käfige, die sie neugierig erkundeten. Bei einem Teil der Tiere hatten die Forscher die Bildung der molekularen Markierungen entweder durch genetische Manipulation oder einen bestimmten Wirkstoff blockiert oder aktiviert.

Nach einer Trainingsphase präsentierten sie den Mäusen ein neues, unbekanntes Objekt nebst zwei bereits bekannten. Mäuse mit intaktem Gedächtnis erkunden bevorzugt das neue Objekt, da sie sich an die anderen erinnern können und deshalb weniger interessant finden.

Tatsächlich erkundeten jene Mäuse, bei denen die Marker blockiert waren, die „alten“ Objekte ebenso intensiv wie das neue. Sie hätten keine neuen Gedächtnisinhalte abspeichern können, erklärt Mansuy. Im Gegensatz dazu zeigten Mäuse mit den aktivierten Markern eine bessere Gedächtnisleistung und erkundeten das neue Objekt mit mehr Interesse.

Die „Reifung“ von Erinnerungen verfolgen

Mit Hilfe der Marker konnten die Forscher zudem genau nachvollziehen, wann und wo die Erinnerungen im Gehirn gespeichert wurden. Sie tauchen nämlich in unterschiedlichen Gehirnregionen auf – je nachdem, ob das Gelernte ins Kurz- oder Langzeitgedächtnis eingeht.

Zuerst fanden sich die Markierungen im Hippocampus, dem Sitz des Kurzzeitgedächtnisses. Nach einem Tag waren sie in der Hirnrinde nachweisbar, wo Langzeiterinnerungen abgespeichert werden. „Der zeitliche Ablauf der Bildung dieser Marker rekapituliert die Dynamik der Gedächtnisbildung“, schreiben die Forscher.

Obwohl es sich um sehr grundlegende Forschung handle, sei ein therapeutischer Nutzen dieser Marker durchaus denkbar, erklärt Mansuy. Zum Beispiel könnte die Bildung von negativen Erinnerungen mit ähnlichen Wirkstoffen wie in der Mäusestudie unterdrückt werden. Damit liessen sich posttraumatische Belastungsstörungen quasi im Keim ersticken.

(Quelle: sda)

 

Powerseminar mit Feuerlauf

Gerri Hagspiel Powerseminar

Gerri Hagspiel Powerseminar, Feuerlauf, Motivation der Sonderklasse, nächstes Datum 04. und 05 Oktober 2014

Ja!!! es ist wieder so weit.

Gerri Hagspiel veranstaltet wieder das beliebte und gut besuchte Spezialseminar „Powerseminar mit Feuerlauf“. Ich habe die Ehre, dieses Seminar zu leiten und den Teilnehmern zu helfen, den nächsten Schritt nach vorne, in ihrem Leben zu machen.

Stimmen der Teilnehmer:

Ich bin wieder voller Energie. Ein unvergesslicher Tag. Danke für die vielen Erkenntnisse. Jetzt weiss ich was mich in der Vergangenheit aufgehalten hat und wie ich die Hindernisse in Zukunft rasch, einfach und spielerisch meistern kann. Ich habe wieder das Kind in mir entdeckt. Seit dem Seminar gehe ich viel leichter durchs Leben. Ich habe meine Stärke wieder gefunden. Ich fühle mich total frei. Nun weiss ich welcher Weg der richtige ist. Seit dem Seminar bin ich in meiner bestehenden Beziehung wieder frisch verliebt.

In diesem Seminar geht es vor allem um ganz bestimmte persönliche Erfahrungen wie zum Beispiel:

  • Wie gehe ich mit Herausforderungen um?
  • Wie kann ich mein Leben einfacher, spannender, leichter, glücklicher, erfolgreicher und gelassener gestalten?
  • Wie gehe ich mit neuen Situationen um?
  • Wie gehe ich mit Unsicherheit um?
  • Wie baue ich mehr Selbstvertrauen auf?
  • Wie baue ich mehr Mut auf?
  • Wie kann ich mich täglich besser motivieren?
  • Wie werde ich automatisch motiviert?

und noch viele andere Möglichkeiten und Fertigkeiten.

Dieses Seminar sollten Sie besuchen, wenn Sie ein Mensch sind, der den nächsten positiven Schritt machen will und der mehr aus sich machen will. Die geringe Investition ermöglicht jedem Teilnehmer an diesem Seminar teil zu nehmen. Diese Investition holen Sie nach dem Seminar, durch die neuen Fertigkeiten, in kürzester Zeit wieder heraus. Stellen Sie sich nur mal vor, was wäre wenn Sie an dem Seminar die Fähigkeit bekommen, Ihr Einkommen monatlich um CHF 200 zu steigern. Interessant? Dann informieren Sie sich jetzt unter Powerseminar

Ich freue mich auf Sie

Ihr Gerri Hagspiel

Die 5 Kräfte um Veränderung spielerisch und leicht zu vollziehen!

Gab es in Ihrem Leben jemals einen Bereich, den Sie gerne verändert/verbessert hätten, wofür Sie sich sogar verpflichtet hatten, aber sie haben es nicht getan? Warum haben Sie diese Veränderung nicht gemacht? Weil Sie nicht wussten wie Sie es anstellen sollen, nicht wussten wie? Oder waren die Umstände nicht gut genug, um das Vorhaben umzusetzen? Weiterlesen

Gerri Hagspiel im Rednerlexikon

Mein Name ist nun auch im deutschen Rednerlexikon präsent. Somit gehöre ich nun anscheinend auch zu den erfolgreichen Rednern im deutschsprachigen Raum. Wer mich kennt, weiss dass ich auf solche Sachen nicht wirklich viel gebe und immer wieder betone, dass ich mich an meiner Leistung auf der Bühne und bei der Arbeit mit den Menschen messe. Trotzedem hat mich die Publikation gefreut.

Wenn Ihr sie auch sehen wollt, und nicht gleich das ziemlich schwere und imposante Buch kaufen wollt, dann schaut einfach auf diesem Link nach:

Deutsches Rednerlexikon klick hier!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Tag und vor allem ein Leben mit 1’000PS.

alles Gute

gerri hagspiel