Allgemein

Jobfrust – jeder sechste Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt

Obwohl sich die Stimmung erstmalig seit 10 Jahren aufgehellt hat, bleibt das Ergebnis der Gallup Studie allarmierend. Die Studie besagt auch 2014 dass 17 Prozent der deutschen Arbeitnehmer innerlich gekündigt haben. Die Verluste durch erhöhte Abwesenheit und Leistungsverweigerung gehen in die Milliarden. Massgebend dafür ist die Führung und die Unternehmenskultur der Firmen. Auch wenn diese eine Studie aus Deutschland ist, zeigt meine Erfahrung, dass es in der Schweiz ähnlich aussieht.

Viele Angestellte in Deutschland sind nur wenig motiviert. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter mehr als 1300 Beschäftigten, die das Beratungsunternehmen Gallup vorgestellt hat. Das sich die Stimmung seit zehn Jahren wieder etwas aufgehellt hat, gibt Anlass für leichte Hoffnung. Aus den Ergebnissen dieser Studie, zeigt sich dass sich die Stimmung in den Betrieben leicht aufgehellt hat.

In Zeiten, wo der demografische Wandel mit aller Härte greift und an allen Ecken Facharbeiter fehlen, hat sich wohl in den Unternehmen ein neues Denken durchgesetzt. Die Qualität der Führung ist stärker in das Blickfeld der Unternehmensführer geraten. Zudem wächst auch das Bewusstsein, dass die Unternehmenskultur massgebend zur Bindung der Mitarbeiter beiträgt. Die bestätigt auch Gallup und sieht die Trendwende als eingeläutet.
Führung und Unternehmenskultur
Die Gründe für diese Trendwende erklärt Marco Nink, Senior Practice Consultant bei Gallup, folgendermaßen: „In vielen Unternehmen scheint sich die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass die Qualität der Führung und die Unternehmenskultur entscheidend sind, um die Mitarbeiter zu binden.“

Trotzdem müssen uns die aktuellen Daten zu denken geben:

Mit 16 Prozent sind nur wenige aller Arbeitnehmer bereit, sich freiwillig für die Ziele ihrer Firma einzusetzen.
67 Prozent der Deutschen machen nur „Dienst nach Vorschrift“.
Und der Anteil der Arbeitnehmer, die „innerlich gekündigt“ haben, liegt bei 17 Prozent.

Dieser Wert ist laut Gallup die letzten 10 Jahre konstant gestiegen. Nun ist […]

By |12. November 2014|Allgemein|Kommentare deaktiviert für Jobfrust – jeder sechste Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt

Wohin mit dem Blick?

Wer hoch hinaus will, muss den Blick nach oben richten. Wenn Sie Ihren Blick auf Probleme, Hindernisse und Sorgen richten, wenn Sie sich gedanklich mit Problemen, Hindernissen und Sorgen beschäftigen und Sie sich fragen: „Warum immer ich, wieso passiert das immer mir, wieso bin ich so hilflos“, dann verstärken Sie die Probleme immer mehr.

Erfolgreiche Unternehmer sehen zwar die Probleme, Hindernisse und Sorgen, entscheiden sich dann aber sofort, nach Lösungen und Auswegen zu suchen. Sie fragen sich: „wie kann ich das lösen, wie komme ich aus der Situation raus, was muss ich jetzt tun?“.

Und genau dies unterscheidet, den erfolglosen vom erfolgreichen. Erfolgreiche Menschen haben keinesfalls weniger Sorgen und Probleme. Sie lenken Ihren Fokus einfach in eine andere Richtung.

Also Kopf hoch, lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen und halten Sie nach Lösungen Ausschau. Suchen Sie die Chancen statt die Hindernisse. Suchen Sie den Gewinn statt die Kosten. Suchen Sie das was Sie wollen, statt das was Sie nicht haben.

Viel Erfolg

Gerri Hagspiel

By |12. März 2014|Allgemein, Coaching, Psychologie, Unternehmer|0 Kommentare

Was ist Mut? Ein Betrag von Julia Engelmann bei CampusTV

Julia Engelmann setzt uns in Ihrem Vortrag kaltblütig einen Spiegel vor. Dies geschah im Rahmen einer CampusTV Veranstaltung wo Sie eine Rede hielt. Sie spricht darin über das Leben als solches und Ihre persönlichen Erfahrungen.

Sie spricht darin über das Alter und wie wir uns dabei fühlen. Vor allem geht es darum, was wir im Alter erzählen, was wir alles gern getan hätten. Sie setzt einen Appell an unsere „Unvernunft“, jetzt das Leben zu führen, welche der Mensch wirklich führen will. Endlich sich von den ganzen Systemen und Vorstellungen der Gesellschaft zu lösen und sein eigenes Leben zu gestalten.

Auch macht Sie bei einem Vorsatzappell zum Jahreswechsel nicht halt und geht gleich über zum Thema „Selbstverwirklichung“. Wenn Ihr noch an euren Vorsätzen dran seit, dann kann ich Ihnen dieses Video nur empfehlen.

Und ich würde mich über Ihren Kommentar sehr freuen. Haut rein.

von Herzen

Gerri Hagspiel
Mut ist nur ein Anagramm von Glück.

By |15. Januar 2014|Allgemein, Geschichten, Psychologie|0 Kommentare

Worklifebalance – Sinn oder Unsinn?

Laut einer Gallup Studie aus dem Jahre 2012 arbeiten lediglich 14% der Arbeitnehmer engagiert. Jeder vierte Arbeitnehmer hat bereits innerlich gekündigt. Dies zeigt deutlich wie wir heute über Arbeit denken. Die meisten Menschen verteufeln ihre Arbeit und sehen diese lediglich als Broterwerb.
Dabei liegt es auf der Hand, das Menschen welche ihre Arbeit so negativ sehen, am Abend ausgelaugt und leer sind. Dies erklärt vielleicht auch, weshalb immer neue Studien auftauchen, die bestätigen, dass die physische und psychische Verfassung der Menschen laufend verschlechtert.
Auf dieser Grundlage bauen immer mehr Erfolgskonzepte auf der Idee von Worklifebalance auf. Den Menschen wird vermehrt geraten, einen gesunden Ausgleich zwischen Work (Arbeit) und Life (Freizeit) zu finden. Dabei wird zwischen Arbeit und Freizeit getrennt. Die Idee beruht auf dem Rat, die Freizeit effektiv und sinnvoll zu nutzen und dabei sich bestmöglich vom Stress der Arbeit zu erholen. Auf den ersten Blick mag dies vernünftig erscheinen. Bei genauerer Betrachtung zeigt dies jedoch die zerstörerische Denkweise hinter diesem Konzept auf. Untersuchungen haben sogar ergeben, dass Menschen welche Arbeit und Freizeit strickt voneinander trennen, am Schluss noch mehr Stress und Erschöpfung erleben.

Arbeitszeit ist Zwang
Wer Arbeit und Freizeit in seinem Denken trennt, fördert die weit verbreitete Einstellung, der Mensch müsse arbeiten um seine Freizeit zu geniessen. Auch steckt dahinter die Vorstellung, dass sich das wahre Leben lediglich in der Freizeit abspielt. Arbeit ist dagegen nur Pflicht. Somit leben diese Menschen dann lediglich maximal 4 Stunden am Tag wirklich. Eine Freizeitstudie sagt sogar lediglich 3 Stunden und 49 Minuten. Was ist mit dem Rest des Tages? Arbeiten und schlafen.
Damit wird die Arbeit und die dabei verbrachte Zeit massiv abgewertet. Dadurch fühlen sich die Menschen als Opfer des Systems. Sie fühlen sich in der Arbeit gefangen und erschaffen […]

By |5. Januar 2014|Allgemein, Planung und Ordnung, Psychologie|0 Kommentare

Die kleinen Leute von Swabedu

Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedu und sie nannten sich Swabeduaner. Sie waren sehr glücklich: liefen herum mit einem Lächeln bis hinter die Ohren und grüssten jedermann. Was die Swabeduaner am liebsten machten, war, einander warme, weiche Pelzchen zu schenken. […]

By |30. November 2012|Allgemein|1 Comment

Ich heisse Gerri und ich glaube …

Jeder Mensch ist als Gewinner geboren.
Jeder Mensch kann sich in bestimmten Bereichen verbessern.
Die Menschen wollen berührt und inspiriert werden.
Seminare und Events müssen bewegen.
Ein Mensch kann die Welt verändern.
Ein Seminar kann einen Menschen verändern.
Auf „Nummer Sicher“ zu gehen ist viel zu riskant.
Dass sich die meisten Probleme und Sorgen von selbst lösen, wenn wir dran bleiben.
Jeder Mensch sollte mehr an sich glauben.
Jeder Mensch hat seine persönliche Bestimmung
An die schönen Dinge im Leben, Autos, Häuser, Geld und tolle Menschen.
Leise Vertraulichkeit und laute Ideen sind sexy.
Das Leben will genossen werden.

Ich glaube an meine Arbeit, weil ich an Dich glaube.

 

By |17. Oktober 2012|Allgemein, Über Gerri|0 Kommentare

Wie Ohnmächtig sind Tweed Manager? Social Media und die Technologie der Torheit

Meldung des Online-Fachdienstes SERVICE-Insiders.de. Bei Quellen-Nennung und Verlinkung zur Veröffentlichung frei.

 Düsseldorf, 14. August 2012 – Man spürt die Verkrampfung der Industriekapitäne der Deutschland AG, wenn sie sich mit Dingen beschäftigen müssen, die sie nicht kapieren. Der Grafiker Quentin Fiore formuliert das in seinem Opus „Das Medium ist die Massage“ mit drastischen Worten: Ein Überleben sei heute unmöglich, wenn man sich seiner Umwelt, dem sozialen Drama, mit einer starren, unveränderlichen Haltung nähert – eine geistlose, immer gleiche Reaktion auf das Verkannte. „Leider begegnen wir dieser neuen Situation mit einem riesigen Ballast überholter intellektueller und psychologischer Reaktionsmuster. Sie lassen uns h-ä-n-g-e-n. […]

By |15. August 2012|Allgemein|0 Kommentare

Forscher an der ETH haben neue Erkenntnisse in der Hirnforschung

Wie Erfahrungen gespeichert werden. Zürcher Forscher entdecken die Moleküle des Erinnerns.

Noch immer sind die chemischen Vorgänge, die beim Erinnern ablaufen, ein Mysterium. Es ist bekannt, dass gewisse Gene an- oder ausgeschaltet werden müssen, damit das Gehirn neu Gelerntes abspeichern kann. Nun haben Forscher der Universität und ETH Zürich den molekularen Schlüssel dafür entdeckt.

Eine Erinnerung wird demnach nur abgespeichert, wenn kleine molekulare Veränderungen am Erbgut und an den Eiweissmolekülen, um welche sich die DNA windet, auftreten. Diese Eiweisse namens Histone spielen eine Rolle bei der Aktivierung von Genen, und die Anhängsel, epigenetische Marker genannt, verändern die Art und Weise, wie sie das tun.

Durch die Manipulation dieser Marker konnten die Forscher das Gedächtnis von Mäusen gezielt an- und ausschalten, wie sie nun im Fachblatt „Nature Communications“ berichten. „Wir konnten zeigen, dass diese Marker die molekulare Basis der Gedächtnisbildung sind“, sagte Isabelle Mansuy vom Hirnforschungsinstitut der Universität Zürich und der ETH Zürich zur Nachrichtenagentur sda.

Im Experiment bekamen Mäuse neue, unbekannte Objekte in ihre Käfige, die sie neugierig erkundeten. Bei einem Teil der Tiere hatten die Forscher die Bildung der molekularen Markierungen entweder durch genetische Manipulation oder einen bestimmten Wirkstoff blockiert oder aktiviert.

Nach einer Trainingsphase präsentierten sie den Mäusen ein neues, unbekanntes Objekt nebst zwei bereits bekannten. Mäuse mit intaktem Gedächtnis erkunden bevorzugt das neue Objekt, da sie sich an die anderen erinnern können und deshalb weniger interessant finden.

Tatsächlich erkundeten jene Mäuse, bei denen die Marker blockiert waren, die „alten“ Objekte ebenso intensiv wie das neue. Sie hätten keine neuen Gedächtnisinhalte abspeichern können, erklärt Mansuy. Im Gegensatz dazu zeigten Mäuse mit den aktivierten Markern eine bessere Gedächtnisleistung und erkundeten das neue Objekt mit mehr Interesse.
Die „Reifung“ von Erinnerungen verfolgen
Mit Hilfe der Marker konnten die Forscher zudem genau nachvollziehen, wann […]

Powerseminar mit Feuerlauf

Ja!!! es ist wieder so weit.
Gerri Hagspiel veranstaltet wieder das beliebte und gut besuchte Spezialseminar „Powerseminar mit Feuerlauf“. Ich habe die Ehre, dieses Seminar zu leiten und den Teilnehmern zu helfen, den nächsten Schritt nach vorne, in ihrem Leben zu machen.
Stimmen der Teilnehmer:
Ich bin wieder voller Energie. Ein unvergesslicher Tag. Danke für die vielen Erkenntnisse. Jetzt weiss ich was mich in der Vergangenheit aufgehalten hat und wie ich die Hindernisse in Zukunft rasch, einfach und spielerisch meistern kann. Ich habe wieder das Kind in mir entdeckt. Seit dem Seminar gehe ich viel leichter durchs Leben. Ich habe meine Stärke wieder gefunden. Ich fühle mich total frei. Nun weiss ich welcher Weg der richtige ist. Seit dem Seminar bin ich in meiner bestehenden Beziehung wieder frisch verliebt.

In diesem Seminar geht es vor allem um ganz bestimmte persönliche Erfahrungen wie zum Beispiel:

Wie gehe ich mit Herausforderungen um?
Wie kann ich mein Leben einfacher, spannender, leichter, glücklicher, erfolgreicher und gelassener gestalten?
Wie gehe ich mit neuen Situationen um?
Wie gehe ich mit Unsicherheit um?
Wie baue ich mehr Selbstvertrauen auf?
Wie baue ich mehr Mut auf?
Wie kann ich mich täglich besser motivieren?
Wie werde ich automatisch motiviert?

und noch viele andere Möglichkeiten und Fertigkeiten.

Dieses Seminar sollten Sie besuchen, wenn Sie ein Mensch sind, der den nächsten positiven Schritt machen will und der mehr aus sich machen will. Die geringe Investition ermöglicht jedem Teilnehmer an diesem Seminar teil zu nehmen. Diese Investition holen Sie nach dem Seminar, durch die neuen Fertigkeiten, in kürzester Zeit wieder heraus. Stellen Sie sich nur mal vor, was wäre wenn Sie an dem Seminar die Fähigkeit bekommen, Ihr Einkommen monatlich um CHF 200 zu steigern. Interessant? Dann informieren Sie sich jetzt unter Powerseminar

Ich freue mich auf Sie

Ihr Gerri Hagspiel

Die 5 Kräfte um Veränderung spielerisch und leicht zu vollziehen!

Gab es in Ihrem Leben jemals einen Bereich, den Sie gerne verändert/verbessert hätten, wofür Sie sich sogar verpflichtet hatten, aber sie haben es nicht getan? Warum haben Sie diese Veränderung nicht gemacht? Weil Sie nicht wussten wie Sie es anstellen sollen, nicht wussten wie? Oder waren die Umstände nicht gut genug, um das Vorhaben umzusetzen? […]

By |12. Juli 2012|Allgemein|0 Kommentare